Europäischer medizinischer Cannabis Verbund
Warum habe ich den Europäischen medizinischen Cannabis Verbund gegründet?
Ich bin der Obmann und mein Name ist David, ich bin 38 Jahre alt und leide bereits seit meiner Geburt an verschiedenen/schweren gesundheitlichen Problemen.
Meine Familie versuchte jedes Jahr, als Kind 1-2-mal mit mir ans Meer zu fliegen/fahren, um meine schwere Bronchitis und Asthma in den Griff zu bekommen. Leider bis heute ohne Erfolg.
Ich musste vor jedem Urlaub zum Arzt, ob ich im Allgemeinen dafür geeignet war, diesen Urlaub auch anzutreten.
Bedauerlicherweise passierte es, dass ich nach einem Türkei Aufenthalt nach dem 3. Tag sehr krank wurde und so das erste Mal unverzüglich nachhause wollte.
Fatalerweise blieben wir länger.
Früher war das vorzeitige Abbrechen eines Urlaubs im Ausland nicht so einfach.
Als wir nach Hause kamen, wurde ich sofort ins Krankenhaus gefahren.
Mein Leben war für einige Sekunden zu Ende, da ich eine sehr schwere kalte Lungenentzündung hatte.
Rückwirkend für mich keine negative Erfahrung, seitdem habe ich keine Angst mehr zu sterben!
Mit gerade mal 7 Jahren (im Jahr 1994) hielt das Schicksal für mich eine weitere unangenehme Überraschung, parat als mich ein Auto anfuhr, wodurch meine Wirbelsäule am schwersten verletzt wurde.
Traurigerweise hatten die Ärzte übersehen, dass mein komplettes Kreuz, von der Hüfte bis zur Halswirbelsäule, einen Schiefstand hatte.
Zusätzlich entstand durch den Unfall ein Gleitwirbel, der mir bis heute sehr zu schaffen macht.
Die Schmerzen sind 24/7 anhaltend.
2 Jahre später der nächste Unfall beim Schifahren, Schien und Wadenbein gebrochen.
Durch den Bruch wurde der Fuß länger und bekam dadurch noch einen größeren, Schiefstand von Hüfte und Wirbelsäule.
Bereits als Jugendlicher habe ich infolgedessen schon über Schmerzen im Rücken geklagt, weshalb im Jahr 1998 mit 12 Jahre die erste Vorstellung bei einem Orthopäden stattfand.
Dieser stellte damals schon fest, dass mein Kreuz voraussichtlich im fortschreitenden Alter operiert bzw. fixiert, versteift werden muss.
Zusätzlich liegen weitere schwere und Schmerz behaftete Erkrankungen wie:
• Beide Knie haben eine Gonarthrose (sehr schmerzhaft)
• Kalkablagerungen (Knoten) im ganzen Körper
• Becken- und Halswirbelschiefstand
• Lenden Wirbelsäule L5/S1 um 1,20 cm verschoben (Gleitwirbel)
• Schweres Asthma und starke Bronchitis
• Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
• Spastik (ausgeprägte Dystonie)
• Depression
• Schlafstörungen auch wegen der starken Schmerzen
• Magenband
• Krampfanfälle
Ich habe alle Behandlungsoptionen der Schulmedizin auch neben der o.g. pharmakologischen medikamentösen Therapie in über fünf Klinikaufenthalten von Landeskrankenhaus bis Schmerzambulanz sowie Infusionen Therapien bei meinem Hausarzt ausgeschöpft.
• LKH Murtal – Standort Stolzalpe (Orthopädie und orthopädische Chirurgie
• Die Elisabethinen – Standort Graz (Akutkrankenhaus für Chirurgie, Neurologie)
• 3 Schmerzambulanzen (Bruck an der Mur, Schmerzambulanz Leoben jahrelang Schmerztherapie , Graz)
• wöchentliche Infusionstherapien bei meinem Hausarzt
Die Kreuzschmerzen - welche auch mit Hydromorphon Retard nicht zu kontrollieren sind - treten permanent (24/7) auf.
Alle Therapie-Optionen mit Benzodiazepinen bis hin zum Fentanyl haben keine Besserung ergeben - im Gegenteil - mein Körper wurde zusätzlich belastet und die dauerhaft notwendige Einnahme hat eine körperliche Opiatabhängigkeit zur Folge gehabt.
Im Jahre 2012 stieß ich auf die Cannabinoid basierte Schmerztherapie.
Durch meine lange Leidensgeschichte hatte ich die Möglichkeit kurzfristig bei einem renommierten Wiener Privatarzt einen Termin zu bekommen und Dronabinol zu testen.
Was soll ich sagen:
Diese Therapie war zusätzlich zum Hydromorphon ein Segen für mich!
Mein Bedarf an Hydromorphon wurde geringer und ich hatte endlich weniger Schmerzen!
Enttäuschenderweise wurde Dronabinol (Cannabinoid-Therapie in Tropfenform) zu diesem Zeitpunkt noch unter keinen Umständen von der Krankenkasse übernommen und die hohen Kosten hätten mich über Zeit aufgefressen.
2,5% Dronabinol sind 250mg reines 130 Euro bis 240 Euro.
Bis zum Jahre 2017 habe ich darum gekämpft, das Dronabinol in Österreich bezahlt zu bekommen.
Nun bekomme ich 3 Flaschen 2,5% 10ml im Monat, die helfen mir für 3 Tage.
Die Tropfen werden oral eingenommen, der menschliche Körper kann hierbei aber nur zirka 20% des Wirkstoffes aufnehmen, weshalb auf Dauer diese bedauerlicherweise nur bedingt helfen.
Um meine Schmerzen zu lindern, was sowohl Therapieversuche ergaben, als auch wissenschaftlich inzwischen bekannt ist, das Zusammenspiel aus Terpenen, Cannabinoiden wie z.B. in Blüten oder Vollspektrum Extrakten relevant sind.
Ich bin bereits seit vielen Jahren in der Invalidenrente und habe die Pflegestufe 1, auch einen Behindertenausweis mit Parkgenehmigung wegen außerordentlicher Geheinschränkung liegt vor.
Die erste Untersuchung für den Behindertenausweis ergab einen Grad der Behinderung von 60%, unter Cannabinoid-Therapie mit Blüten kam ich auf einen Grad der Behinderung von 50%.
Ich konnte das Hydromorphon-Hydal von über 32mg auf 16mg reduzieren, so wie auch das Schlafmedikament-Dominal 200mg auf 40mg, wie auch das Antidepressiva-Quetialan von 300mg auf 25mg und auf weitere Medikamente konnte ich komplett verzichten.
Was für Riesenerfolg und Erleichterung im Alltag, das sehen sogar meine Ärzte so!
Das Dronabinol kann/konnte mit der Vielfältigkeit bei weiten nicht mithalten.
Durch die Vaporisation werden viel mehr Cannabinoide und schneller vom Körper aufgenommen, super bei starken Schmerzen, wenn das Medikament schnell wirken soll.
Meine Lebensgefährtin, die auch unsere tolle Kassiererin ist, waren hin und weg, wie schnell die Therapie bei mir positiv wirkte.
Seit 2012 war ich bei vielen Vereinen ehrenamtlich tätig als Patientenberater und mit Herzblut dabei.
Neben meiner Rente ist das meine neue Aufgabe und konnte so schon sehr vielen Patienten ehrenamtlich helfen.
Herzlichen Dank nochmal für deine Zeit!
Obmann David Kokas
Meine Öffentlichkeitsarbeit und harter Weg!
Grow Artikel über Cannabinoide Verdampfen!
Dabbing
Zweiter Zeitungsartikel über medizinische Cannabinoide, dass es mir ein halbwegs besseres LEBEN wieder zurückgegeben hat!